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Vergossen

Vergossen bedeutet, dass der Wandler ein Gehäuse besitzt.
Typische Vergußmassen sind Gießharz und Alluminium.

Vorteile:
- Robust gegen mechanische Belastungen (Vibration und Schock)
- Besseres EMV-Verhalten: geringere Störausstrahlung
- Schutz vor Feuchtigkeit und Schmutz
- gleicht starke Temperaturschwankungen aus (dient gleichzeitig als Kühlkörper bzw. Wärmeableiter)

Nachteile:
- Vergussmasse erwärmt sich und alle vergossenen Bauteile sind mehr oder weniger dieser inneren Modultemperatur ausgesetzt sind. Der Grad der Bauteile-Erwärmung hängt vom Wandlerwirkungsgrad sowie von der Temperaturleitfähigkeit und vom Wärmetransfer der verwendeten Vergussmasse ab.
- Müssen die Wandler darüber hinaus noch hohe Anforderungen in Bezug auf die Isolationsfestigkeit erfüllen, erfolgt der Verguss in Vakuumtechnik. So lässt sich sicherstellen, dass die Teilentladungsfestigkeit nicht durch Lunkerbildung beeinträchtigt wird, denn dies würde die Isolationsfestigkeit über die Beanspruchungsdauer vermindern.

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